In Pflegesituationen kommt es häufig vor, dass Hilfe abgelehnt wird – selbst wenn sie gut gemeint und dringend nötig erscheint. Für Angehörige und Beschäftigte, die An- und Zugehörige pflegen, ist das oft frustrierend und kräftezehrend. Hinter dieser Ablehnung stehen jedoch meist nachvollziehbare psychologische und soziale Gründe.Wie lässt sich verstehen, was Pflegebedürftige bewegt? Warum ist es entlastend zu akzeptieren, dass nicht alles in der eigenen Hand liegt? Und welche Kommunikationsstrategien können helfen, das Gespräch in eine konstruktive Richtung zu lenken?
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