Das Thema Israel/Palästina geht mit einer hohen Sprengkraft für quasi alle sozialen Kontexte einher. Positionierungsforderungen können ebenso die Folge sein wie Ein- und Ausschlüsse aus Gruppen, Diskursräumen und Organisationen. Der Workshop schafft einen Raum, diesen Mechanismen auf die Spur zu kommen und sie zwischen (eigenen) Betroffenheiten, politischen Kämpfen und Identitätspolitiken einzuordnen. Teilnehmende wird so Orientierung, Reflexion und Austausch geboten und sie sollen befähigt werden, eine Position bzw. einen Umgang mit in Bezug zu Israel/Palästina stehenden Themen, Forderungen, Ansprüchen von sich selbst oder dritter Seite zu finden. Gearbeitet wird mit Fallbeispielen, interaktiven Inputs sowie der gemeinsamen Erarbeitung eine Handlungsorientierung.
Raum 2.110Heinrich-Düker-Weg 5, 37073 Göttingen, 2. OG.
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